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SUMMARY:jubi-pass - Gewaltfreie Kommunikation: Wege zur Verbindung in herausfordernden Zeiten - ABGESAGT!
DESCRIPTION:  \n2-tägiges Seminar zur Stärkung von Haltung\, Klarheit und Verbindung \nUnsere Gesellschaft ist geprägt von zunehmender Polarisierung\, Rassismus\, Hate Speech und populistischen Vereinfachungen. Viele Menschen erleben Sprachlosigkeit\, Ohnmacht oder wachsende Verhärtung in Gesprächen – im beruflichen Alltag ebenso wie im privaten Umfeld. \nWie können wir inmitten dieser Spannungen handlungsfähig bleiben?\nWie gelingt es\, klar Position zu beziehen\, ohne selbst in Abwertung oder Eskalation zu geraten?\nWie können wir für unsere Werte eintreten und gleichzeitig Verbindung halten? \nIn diesem zweitägigen Seminar lernen Sie die Prinzipien der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg kennen – und setzen sie praxisnah in Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Rassismus\, Diskriminierung und demokratiefeindlichen Tendenzen. \nGewaltfreie Kommunikation ist dabei weit mehr als eine Gesprächstechnik. Sie ist eine Haltung\, die Selbstklärung\, Empathie und klare Positionierung miteinander verbindet. \nZiel des Seminars \nDas Seminar stärkt Ihre Fähigkeit\, \n\nin konflikthaften Situationen ruhig und klar zu bleiben\neigene Bedürfnisse und Grenzen authentisch zu benennen\nabwertenden oder diskriminierenden Aussagen konstruktiv zu begegnen\nschwierige Gespräche in tragfähige Dialoge zu verwandeln\nResilienz und Selbstfürsorge im beruflichen Kontext zu entwickeln\n\nDas Seminar verbindet fachliche Inputs\, Selbstreflexion\, praktische Übungen und Fallarbeit aus Ihrem Arbeitskontext. \nDas Seminar richtet sich an \n\nPädagog:innen und Multiplikator:innen in der Jugend- und Bildungsarbeit\nFachkräfte in sozialen Einrichtungen\nMitarbeitende in Organisationen\, die mit gesellschaftlichen Konfliktlagen konfrontiert sind\nMenschen\, die ihre Kommunikationskompetenz in schwierigen Situationen vertiefen möchten\nPersonen\, die einen konstruktiven Umgang mit Rassismus und gesellschaftlicher Spaltung entwickeln wollen\n\nNach dem Seminar sind Sie in der Lage\, \n\nKonfliktdynamiken bewusst zu steuern\nvon Ohnmacht zu Wahlmöglichkeiten zu gelangen\nGehorsam durch echte Bereitschaft zu ersetzen\nVerbindung auch in angespannten Situationen herzustellen\nIhre innere Klarheit als Ressource zu nutzen\n\n  \nIhre Trainer:  \nAmadou Touré (er/ihm) ist ehrenamtlicher Bildungsreferent bei der IG Metall Berlin und bildet dort neue Betriebsräte aus. Ausserdem bringt er Erfahrung in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit zu Themen der Kommunikation\, Teilhabe\, Konfliktlösung und -vermeidung so wie Antidiskriminierung. Als Trainer für Gewaltfreie Kommunikation unterstützt er alle in der Betriebsratsarbeit beteiligten Akteure dabei\, Konflikte respektvoll und klar zu bearbeiten und eine konstruktive Gesprächskultur zu fördern. Seit vielen Jahren begleitet er Menschen in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung und bringt dabei seine umfassende Erfahrung als Ingenieur\, Betriebsrat und Vertrauensperson (Schnittstelle zwischen Mitglieder und die IGM) der IGM ein. Die Methode der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg wurde für ihn selbst zum zentralen Werkzeug\, um sich in Deutschland mit rassismuskritischen Fragen zu beschäftigen\, ein Umgang mit seinen Emotionen (Trauer\, Wut\, Hilflosigkeit\, …) zu finden und eigene Handlungsspielräume zu erweitern – eine Erfahrung\, die er heute an andere weitergibt. \nOliver Berger (er/ihm) ist Referatsleitung für „qualifiziert“ in der Jugendbildungsstätte Unterfranken. Als Bildungsreferent begleitet er Gruppen und Klassen bei der Etablierung positiver Gruppendynamiken und der Entwicklung wertschätzender Gemeinschaften. Vereine und Institutionen unterstützt er bei der Durchführung rassismuskritischer Öffnungsprozesse. Seit 2009 ist er selbstständig im Bildungsbereich tätig und arbeitet mit Jugendlichen und Erwachsenen. Dabei bringt er umfassende Expertise in den Bereichen Kommunikation und aufrichtiges Miteinander ein. Seit 2016 bringt Oliver zudem Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg in seine Arbeit ein und unterstützt Menschen darin\, Konflikte friedlich und respektvoll zu lösen. \n \n  \nDie Veranstaltung wird mit Mitteln des Bayerischen Jugendringes (Aus- und Fortbildung ehrenamtlichen Jugendleiter:innen (AEJ)) gefördert.
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SUMMARY:TOUCHPOINTS - Spurenwerkstatt in Würzburg - bereits gebucht!
DESCRIPTION:  \nWas sind Touchpoints? \nTouchpoints sind Orte in Würzburg\, an denen die Geschichte des Nationalsozialismus sichtbar wird.\nWohnhäuser. Plätze. Ehemalige jüdische Einrichtungen. Gerichte. Geschäfte.\nOrte\, die von Ausgrenzung\, Verfolgung\, Widerstand und Solidarität erzählen. \nWir fragen: \nWelche Spuren sind heute noch sichtbar?\nWie wird erinnert – und wie sollte erinnert werden?\nWas lösen diese Orte heute bei uns aus? \nUnsere Erinnerungsarbeit schafft Raum für Austausch\, Reflexion und unterschiedliche Perspektiven in einer vielfältigen Einwanderungsgesellschaft. \nSo laufen die Projekttage ab: \nJugendgruppen aus Würzburg begeben sich für einen Tag auf Spurensuche (08:30 – 14:30 Uhr). \n1) Stadtrundgang – Berührung erleben \nGeführter Rundgang zu ausgewählten Orten in der Würzburger Innenstadt.\nGeschichte entdecken – Resonanz wahrnehmen – ins Gespräch kommen. \n2) Spurenwerkstatt – Forschen & Gestalten \nIhr recherchiert zu einem konkreten historischen Ort:\nBiografien und Hintergründe\nhistorische Quellen\nBilder und Tondokumente \nIhr entwickelt eigene Texte\, Perspektiven und Beiträge. \n3) Produktion – Stimmen hörbar machen \nIm Studio entstehen Audioaufnahmen und digitale Inhalte.\nEure Ergebnisse werden Teil einer Online-Sammlung mit interaktiver Karte – Grundlage für digitale Stadttouren und eine öffentliche Führung. \nDas entsteht im Projekt: \nEine Online-Sammlung mit 20–30 historischen Berührungspunkten\nDrei digitale Stadtführungen (per App nutzbar)\nEine öffentliche Stadtführung mit Beteiligung der Jugendlichen \nGeschichte wird digital zugänglich – über Smartphone und Touchscreen. \nMitmachen können Gruppen bis max. 18 Personen\nJugendgruppen & Jugendverbände\nJugendzentren & -treffs\nSchüler:innen (freiwillig\, ab 8.Klasse)\nAuszubildende sozialpädagogischer Fachrichtungen \nDie Projekttage werden maßgeblich von jungen Menschen selbst geplant und durchgeführt – begleitet von pädagogischen Fachkräften. \nUnser Ziel: \nWir möchten zeigen: \nNationalsozialistische Ausgrenzung und Gewalt geschahen nicht „irgendwo“\, sondern hier in Würzburg.\nDurch die Arbeit an konkreten Orten und Biografien wird Geschichte greifbar – persönlich\, nah und relevant. \nGeschichte entdecken – Spuren lesen – Perspektiven teilen\nTOUCHPOINTS – Würzburg erinnert. Und du bist Teil davon. \nDie Teilnahme ist für Gruppen kostenfrei! \n  \n \nDas Projekt wird von der Stiftung EVZ und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Programms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert gefördert.
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